Stimmen aus Projekten

Aussagen von Auftraggebern zu konkreten Briefings, Workshops und Checks — mit Blick auf Entscheidungen, die danach gefallen sind.

„Das Briefing hat uns geholfen, Live Shopping erst einmal zu verschieben und stattdessen mit zwei Creatorn im mittleren Reichweitenband zu starten. Die Empfehlung war unbequem, aber nachvollziehbar — und hat Budget gespart.“

Lea Hoffmann · Marketingleitung, Modehandel Süddeutschland
Angebot: Trendbriefing Social Commerce

„Im Workshop wurde klar, dass unsere Erklärprodukte besser in längeren Formaten funktionieren als in kurzen Produkt-Tags. Die Diskussion mit dem Team war dichter als erwartet; das Protokoll nutzen wir noch.“

Marcus Stein · E-Commerce, Haushaltswaren
Angebot: Kanal-Radar Workshop

„Die Quartalsberichte sind kurz genug für die Geschäftsführung und konkret genug für uns im Marketing. Einmal kam die Einordnung etwas spät zum Monatsende — inhaltlich aber treffsicher.“

Sibel Yılmaz · Markenführung, Kosmetik
Angebot: Quartals-Monitor Social Commerce

„Wir hatten zu viele SKUs auf der Shortlist. Der Check hat drei Gruppen klar priorisiert und zwei aussortiert, bei denen Retouren und Beratungsbedarf den Social-Verkauf unnötig belasten würden.“

Jonas Berger · Sortimentsverantwortung, Sportartikel
Angebot: Sortiments-Check für Social Selling

Fallskizze: Modehandel verschiebt Live Shopping

Ein regionaler Modehändler wollte im Herbst ein Live-Shopping-Format mit zwei Streams pro Woche starten. Im Trendbriefing lag der Schwerpunkt auf Creator Commerce mit mittleren Reichweiten und klaren Produktsets. Die Auswertung zeigte: Für die Kategorie waren Beratung und Passform wichtiger als der Live-Moment; Retourenrisiko und Moderationsaufwand hätten den Test überlastet.

Ergebnis nach dem Briefing: Live Shopping wurde um ein Quartal verschoben. Stattdessen liefen zwei Creator-Kooperationen mit begrenzten Kapseln. Der Einstieg blieb überschaubar, das Team behielt Kapazität für die Filialkommunikation.

Fallskizze: Haushaltswaren priorisiert Erklärformate

Im Kanal-Radar Workshop eines Haushaltswaren-Anbieters standen Shoppable Posts und kurze Produkt-Tags im Vordergrund der internen Planung. Die Moderationsrunde machte sichtbar, dass viele Artikel Erklärbedarf haben — und dass kurze Tags ohne Kontext eher Rückfragen als Käufe erzeugen.

Das Team legte drei Pilotartikel mit längeren Erklärclips fest und strich zwei Mode-ähnliche Formate aus dem Quartalsplan. Das Protokoll dient seitdem als gemeinsame Referenz zwischen Marketing und Einkauf.